Hier können Sie kritische Gedanken zu unserem gesellschaftlichen Miteinander lesen.





Beängstigende Vorhaben der EU: 




Die Oxford-Deklaration zur Gedanken- und Meinungsfreiheit

Der World Humanist Congress 2014 hat sich vom 8. bis 10. August 2014 in Oxford (UK) versammelt und die folgende Deklaration zur Gedanken- und Meinungsfreiheit angenommen.

Den ganzen Text finden Sie hier!




Der Schlüssel zu allem: Menschenliebe

Toleranz und Brüderlichkeit

Kritik ja! - Kritikaster? Nein!
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Die Kunst des Verzeihens

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Zum Thema "Menschenwürde" gehören natürlich die Menschenrechte, deren Deklaration und Entstehungsgeschichte Sie hier finden!

Ohne Menschenrechte keinen Frieden

Um ein friedliches und menschenwürdiges Miteinander zu gewährleisten, müssen diese Menschenrechte von allen Völkern und Menschen eingehalten werden.

Fundamentalistische Religionen missachten die Menschenrechte

Doch dies ist leider nicht immer der Fall, wie in der islamischen Welt, wo das Recht auf Leben und die Menschenwürde unter Berufung auf den Qur’ân zwar legitimiert (Sûren 6:151, 17:70, 33:72) werden.


Aber es bestehen Einschränkungen in der Beurteilung der Rechte der Frau. Die Gleichheit von Mann und Frau wird hinsichtlich ihrer »Würde«, nicht aber hinsichtlich der Rechte festgestellt (Art. 6 der Kairo-Deklaration).

Auch wird aufgrund des Apostasieverbots religiöse Freiheit insoweit eingeschränkt, als der Religionswechsel lediglich Nichtmuslimen zugestanden wird. Der Abfall vom Islam (murtadd, ridda) wird weiterhin strafrechtlich verfolgt.

Sodann wird die freie Rede unter dem Vorbehalt des Blasphemieverbots gestellt.

Sharia geht vor Menschenrechte
Die Menschenrechte werden der Sharia unterstellt, die Regeln für das Verhalten der Menschen in Bezug auf Gott und zu den Menschen enthält. In den islamischen Ländern wird die Anwendung der Shari’a unterschiedlich gehandhabt.

Ein Teil der Muslime fordert, für alle Gesetze die Regeln der Shari’a zu übernehmen oder zumindest die Shari’a zum alleinigen Maßstab der Gesetze zu machen. Bespielsweise haben einige Länder die Steinigung bei Ehebruch oder die Amputation der Hand bei Diebstahl in ihre Gesetze aufgenommen, weil dies als Regelung der Shari’a angesehen wird.


Politisches Machtstreben missachtet die Menschenrechte
Gleich ob in Burma, China, einigen Ländern Afrikas oder Asiens, dort wo bedingungsloses Machstreben herrscht, werden die Menschenrechte mit Füßen getreten.


Und trotzdem wird Handel getrieben mit solchen Ländern
Unverantwortlich finde ich den Handel mit Ländern, die die Menschenrechte missachten. Das Handel treibende Land zeigt damit selbst wenig Würde, weil ihm der materielle Gewinn höher steht als die Würde des Menschen.



Siehe hierzu den Link zur Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte: http://www.igfm.de     

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Beschneidung von Kleinkindern
Es wäre doch so einfach. Sollte nicht jeder selbst entscheiden dürfen, wie er das mit der Beschneidung hält? Warum diese unsäglichen Diskus-sionen???
Von mir aus kann sich jeder beschneiden lassen, aus welchen Gründen auch immer. ABER erst wenn er selbst in der Lage ist dies frei zu entscheiden und nicht weil es die Eltern wollen (medizinische Gründe ausgenommen).

Aus gleichem Grunde bin ich auch gegen die Taufe von Kleinkindern. Allerdings ist in der Beschneidung ein erheblich schwerwiegenderer Eingriff zu sehen, denn es ist ein Eingriff in die Unversehrtheit eines Unmündigen, der auch noch Schmerzen verursacht, zumal die Betäubung ja von der Gläubigen rigoros verneint wird.

Wir haben laut Grundgesetz und gemäß der Deklaration der Menschen-rechte die Pflicht für die Unversehrtheit des Menschen und vor allem von Schutzbefohlenen Sorge zu tragen. Dies wird im Tierschutz bereits weit rigider vorgeschrieben, warum nicht beim Kind?

Religionsfreiheit darf nicht nur die einseitige Forderung nach Akzeptanz verlangen, sondern muss sie auch zwangsläufig gewähren – in diesem Fall dem Kleinkind gegenüber. Warum verweigern die Befürworter dieses Recht den Kindern??? Haben sie Angst, diese könnten sich später anders entscheiden UND wenn ab dann ab. Annähen kann dann keiner mehr die Vorhaut. Gleiches gilt für Ohrlöcher, Piercing, Tattoos u.ä.

Aber hier noch die Nazi- Keule zu schwingen ist ja wohl ganz daneben. Ich fühle mich dadurch in meiner Würde und meinem Recht zur freien Meinungsäußerung verletzt. Und mit erhobenem Finger lasse ich mir schon gar nicht drohen.

Ich bedaure zutiefst was damals in einer der dunkelsten Zeiten Deutschlands passiert ist, ich bedauere aber auch zutiefst, dass so viele Schwarze, Indianer, Moslems, Albingenser und andere Menschen totalitären Machtstrukturen und fanatischem Glaubenseifer zum Opfer gefallen sind. DENN ich liebe alle friedliebenden Türken, Araber, Juden und sonstige Ausländer, egal welcher Religion und Hautfarbe, die die Menschenrechte achten. Ich liebe alle friedliebenden Deutsche, die die Menschenrechte achten. Ich liebe alle Menschen, die sich der Toleranz, Gleichheit, der Gerechtigkeit und Freiheit verschrieben haben. Ich verabscheue jegliche Gewalt, egal ob sie von Deutschen, Ausländern oder sonst wem ausgeübt wird. Ich verachte Fanatismus, Dogmatismus und Intoleranz.

Es wäre so einfach, wenn nur ein wenig gesunder Menschenverstand unsere Entscheidungen lenken und leiten würde.
  


                                                      

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