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Zitate von Manu Chabaud


Wenn ich sehe dass viele Dinge über die ich mich sorgte nicht eintrafen, mache ich mir nun weniger Sorgen.

Wer körperlich hart arbeitet und ordentlich dabei schwitzt, der baut Aggressionen ab, ist zufrieden und ärgert sich weniger über  Kleinigkeiten
.

Höre auf dein Inneres und nicht auf andere, denn nur du bist für dein Tun verantwortlich.

Was immer wir tun, wir sollten es nicht tun, um irgendjemanden zu beeindrucken, auch nicht um Gott zu gefallen, sondern aus Freude und Einsicht zur Notwendigkeit.

Vollrichte dein Werk mit gesundem Menschenverstand.


Steh auf gegen das Unrecht wo immer es sich zeigt.

Heuchle keine Liebe.

Besser König der Bettler als Vasall der Reichen.


Liebe die Friedfertigen, die die Menschenrechte achten.
Liebe die Menschen, die sich durch Toleranz, Gleichheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenliebe hervortun.

Meide Fanatiker, Dogmatiker und die Intoleranten, sie stehlen Dir Zeit und Energie. Du kannst sie nicht belehren.

Es gibt kein Altern, es gibt nur die falsche Einstellung.

Älter werden wir alle, es kommt nur darauf an, dies in Würde zu meistern.

Bestehe vor dir selbst und lass Dich nicht von „Größen“ beraten, deren Horizont am Balken vor der eigenen Stirn endet !

Die Weisheit wirst du nicht finden, aber den Weg dorthin kannst du beschreiten.

Die Wahrheit ist subjektiv und kann nur in der Summe aller subjektiven Wahrheiten den Anstrich der Objektivität erlangen.

Die Wahrheit ist für viele nur das, was sie selbst in ihr sehen wollen, nicht das was sie ist.

Bekenne dich zu deinen Fehlern, aber sei bemüht, sie zu beheben.

Gier und Triebe sind das Tier in uns, das es zu zähmen gilt.




Schenke dem Tag deine ganze Aufmerksamkeit und träume nicht nur von morgen.

Wenn du den Nächsten liebst wie dich selbst, zwängst du ihm deine Einstellung, deine Erwartung und deine Werteskala auf.

Die meisten Menschen sind für ihr eigenes Schicksal mitverantwortlich.

Pflege Rituale, denn in ihnen findest du Ruhe.

Kein Kind ist schlecht, erst wir machen aus Kindern Bestien.

Hüte dich vor Aberglaube, Fanatismus und Dogmatismus, sie sind die Trias destruktiver Unfreiheit.

Nur der Schwache schwimmt mit dem Strom.

Es ist schwer „Nein“ zu sagen, aber es befreit.

Glaube an deine Visionen, lebe deine Visionen.

Lernen kannst du von jedem, wenn du das verneinst, bist du borniert.

Befreie dich vom Definiergehabe, denn jede Definition wird zum Dogma.

Veränderungen werden nicht von Ja sagenden Mitläufern bewirkt.

Warum lässt Gott das zu, ist eine häufige Klage. Zeigt sie doch die mangelnde Einsicht in die Dinge. Man (wer dies auch immer sein mag) schenkte uns eine Welt und die damit verbundenen Pflichten, die uns keiner abnehmen kann. Wir tragen die Verantwortung für unser Tun und kein anderer.

Der Weise tritt nicht ins Licht, er ist das Licht.